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Geopathie
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Elektrosmog und Erdstrahlen
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Das elektromagnetische Feld der Erde Alles Leben seine unmittelbare Energie wird bezogen aus dem elektromagnetischen Feld der Erde. Und dieses Feld funktioniert nach Gesetzmässigkeiten.
So ist der Wissenschaft bekannt, dass zwischen der Erdoberfläche und der Ionosphäre im elektrischen Feld der Erde eine Spannung von gegen 200'000 Volt besteht. Via elektrische Feldlinien kommt es zu einer ununterbrochenen Zufuhr von elektrischer Energie aus der Ionosphäre in die Erde. Diese elektrische Energie besteht aus einem stetigen Elektronenfluss. Die Elektronen selbst enthalten die biologischen Informationen, welche das Leben erst ermöglichen. Und, sie haben einen Eigenspin im Gegenuhrzeigersinn.
Durch den Zufluss über die elektrischen Feldlinien bildet sich als Reaktion ein ständiges magnetisches Feld (vertikale magnetische Feldlinien) welches sich von der Erde zur Ionosphäre bewegt, und zwar mit einem Eigenspin im Uhrzeigersinn.
Werden nun lebende Systeme genau im oben erwähnten Sinne mit elektromagnetischer Energie durchflossen, so bleiben diese gesund. Es ist sehr wichtig, zu erwähnen, dass der Elektronenspin abhängig ist von den Informationen, die im Elektron gespeichert sind. Überwiegen biologisch positive Informationen, so dreht das Elektron im Gegenuhrzeigersinn.
Leider funktionieren die durch technische Systeme erzeugten elektromagnetischen Felder genau umgekehrt. Die Elektronen drehen sich im Uhrzeigersinn um die eigene Achse, die magnetischen Feldlinien im Gegenuhrzeigersinn. Dies ist gegen die Natur! Genau diese hier dargestellte Tatsache ist der Grund von Elektrosmog. Der Körper wird im umgekehrten Sinne durchflossen; anstatt Aufbau und Erhalt wird Degeneration erzeugt.
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Wasseradern
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Die meisten Menschen kennen und bezeichnen nur Wasserardern als Erdstrahlen. Wasserardern sind links- oder rechtspolarisiert. Leider sind gut 70% linksdrehend, also gesundheitsschädigend. Mit speziellen Aufnahmentechniken wie Kristallisationsbildern und der Dunkelfeldmikroskopie sind die frappanten Unterschiede jedoch gut sichtbar. Rechtsdrehende Wasserläufe gelten seit Jahrhunderten als "Heilige Wasser". Lourdes in Frankreich ist eines dieser rechtsdrehenden Wasser.
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Hartmann-Gitter, Curry-Netz und Verwerfungslinien
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Das Hartmann-Gitter (nach Dr. Ernst Hartmann) verläuft von Norden nach Süden und von Osten nach Westen, das Curry-Netz (nach Dr. Manfred Curry) verläuft in den Zwischenhimmelsrichtungen. Auch diese beiden Erdstrahlentypen sind für den Organismus schädlich. Das Hartmann-Gitter verursacht u.a. Muskelkrämpfe, das Curry-Netz trägt unter Fachleuten den Namen "Krebs- und Rheumagitter". Dass Verwerfungslinien ebenfalls schädlich sind, wussten bereits die Römer. Die wohl berühmteste Verwerfungslinie ist der St.Andreas-Fault in Kalifornien.
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Optimierung der Energieflüsse
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Durch das genaue Studium dieser Vorgänge, war es der Firma FOSTAC AG in Bichwil möglich, eine Technologie zu entwickeln, welche die Störfelder vollständig harmonisiert. Die störenden Felder werden umgepolt. Dadurch erfolgt auch eine Integration der Störfelder in die Natur. Wo die FOSTAC® -Technologie angewendet wird (in bereits über 24'000 Gebäuden), entsteht eine Art von Kraftplatz, auf welchem das natürliche Energieangebot der Erde maximal zum Tragen kommt. Die natürliche Lebenskraft fliesst im optimalen Mass. Mensch und Tier reagieren mit grossem Wohlbefinden und markanter Verbesserung der Gesundheit. Die Nutztiere reagieren auch mit verbesserter Wirtschaftlichkeit.
Gerne beraten wir Sie vor Ort über mögliche Störungfelder am Objek und erstellen eine Analyse mit Sanierungsvorschlag.
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Weiterführende Informationen und wissenschaftliche Studien finden Sie direkt beim Hersteller FOSTAC AG.
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